| Eine Ode an die Frauen und Männer vom Wirtschaftshof der Stadt Ketzin |
|
Geschrieben von: A.K. Nickel Freitag, den 12. März 2010 um 10:02 Uhr |
|
(A.K. Nickel) Sie waren draußen bei Wind, Kälte, Eis und Schnee. Sie leisteten in der Wintersaison etliche Winterstunden. Sie begannen ihren unermüdlichen Einsatz lange vor 6 Uhr und endeten erst, als es schon lange dunkel war. Unzählige Tonnen Streugut wurden auf Ketziner Stadtstraßen verteilt. Die Wege und Straßen waren schnell wieder in einem gut zu befahrenen Zustand. Man traute seinen Augen nicht, als die Mitarbeiter der ausführenden Baufirma auf dem langen Gehweg an der Baustelle „Parkring“ in Paretz selbst Hand mit ihren Baumaschinen anlegten und den Weg zur Kita „Havelfrüchtchen“ mit ihren Baggern freischoben. Von den nichtstadteigenen Grundstücken, wie der Wendestelle in der TheodorFontane-Siedlung konnte man so einen guten Zustand wohl nicht verlangen. Viele Rentner, die dort wohnen, konnten sich nur zu Fuß auf dem vom Eis und Schnee befreiten Gehwegen bewegen. Die Wendestelle wurde in der Siedlung nur sporadisch geräumt und gestreut. Eis und Schnee ragten in die Höhe. Man sieht, Gutes bewegt sich in Ketzin. Ob das wohl auch am einheimischen Bürgermeister liegt? Gespannt sein kann man als Ketziner aber weiter. Wer, wann und wie die vielen Falllöcher der Straßen beseitigt werden. Und was lugt da raus unter dem Schnee, Abfall. Die Probleme sind neue und die wird Ketzin bestimmt genauso gut in den Griff bekommen. Oder?
|









