Leserbriefe
Haben auch Sie etwas mitzuteilen? Möchten Sie jemanden grüssen? Gratulieren? Ärgern Sie sich über irgendetwas in Nauen und Umgebung? Haben Sie Probleme mit Ämtern und Behörden? Dann schreiben Sie uns! Redaktion „Der Marktschreier“ Ketziner Straße 9, 14641 Nauen. Wenn Sie sich hier anmelden, können Sie Ihren Leserbrief auch online schreiben!
Krüger
27 Mai 2010 08:42 | Nauen
Sehr geehrte Redaktion, als regelmäßiger Leser habe ich mich das eine oder andere mal über ihre Kritik an der IG Altstadt und anderem in Nauen schon etwas geärgert. Aber nach dem letzen „Altstadtfest“ muß ich ihnen leider doch Recht geben! Ein Altstadtfest ohne Altstadt - so was gibt es bestimmt nur hier in Nauen! Die Veranstalter sollten einmal die Altstadt Spandau besuchen und sich von den dortigen Veranstaltungen eine Scheibe abschneiden oder aber besser gar kein Altstadtfest mehr veranstalten! Besonders der doch ziemlich lächerliche „Umzug“ von Herrn Fleischmann durch die Altstadt hat das Amt des Bürgermeisters zu einer Witzfigur verkommen lassen. Ich frage mich von wem er hier beraten wurde? Ich schäme mich für meine Heimatstadt! (Krüger, Nauen)
Wilfried Tegmann
29 April 2010 19:38 | Nauen
Zum Artikel über alle „Meckerer“ vom 27.03.10
Sehr geehrte Zeitungsmacher! Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich bin 1998 aus Berlin (Ost) der Liebe wegen nach Nauen gezogen und wohne selbst in der Altstadt. Bereits ab ca. 18.30 ist die Stadt wie ausgestorben. Und das ist kein Wunder. Wagt es dann doch mal einer der Imbissbetreiber bei schönem Wetter einen Stuhl und Tisch auf den Gehweg zu stellen und setzen sich dann eventuell noch Gäste daran die es sich wagen zu unterhalten, oder zu lachen und das noch nach 20 Uhr..! Das Ordnungsamt wartet ja regelrecht darauf. Diese Damen und Herren sollten sich einmal Paris bei Nacht anschauen. Ja sogar in Berlin ist man da kulanter. Wie soll Leben in die Altstadt kommen, wenn auf der Straße sitzende Menschen unerwünscht sind? Schreiben Sie genau so weiter! Die nächsten Wahlen kommen 2013!
Sehr geehrte Zeitungsmacher! Ich kann Ihnen nur zustimmen. Ich bin 1998 aus Berlin (Ost) der Liebe wegen nach Nauen gezogen und wohne selbst in der Altstadt. Bereits ab ca. 18.30 ist die Stadt wie ausgestorben. Und das ist kein Wunder. Wagt es dann doch mal einer der Imbissbetreiber bei schönem Wetter einen Stuhl und Tisch auf den Gehweg zu stellen und setzen sich dann eventuell noch Gäste daran die es sich wagen zu unterhalten, oder zu lachen und das noch nach 20 Uhr..! Das Ordnungsamt wartet ja regelrecht darauf. Diese Damen und Herren sollten sich einmal Paris bei Nacht anschauen. Ja sogar in Berlin ist man da kulanter. Wie soll Leben in die Altstadt kommen, wenn auf der Straße sitzende Menschen unerwünscht sind? Schreiben Sie genau so weiter! Die nächsten Wahlen kommen 2013!
Melanie Bokowski
29 April 2010 19:35 |
Marktschreier? Wer liest denn sowas?
Sehr geehrter Herr Koch, ich kann Ihrer Zeitung nichts abgewinnen. Die Berichte sind für mich langweilig und wenig informativ. Schon nach der ersten Ausgabe fragte ich mich wer sowas liest. Zwei Punkte die ich stark kritisiere: Seite 14 - "Monatlicher Verdienst...." ist nicht als Anzeige deklariert!!! Ich dachte ich lese nicht richtig! Wird überhaupt kontrolliert wer Anzeigen etc schalten darf? Seite 6: In der heutigen Ausgabe hat mich besonders der Testbericht auf Seite 6 gestört. Ich bin seit Jahren regelmäßig in der "Alten Schule" zu Gast und ich kenne auch viele andere die dort regelmäßig den hausgebackenen Kuchen oder das gute Brot aus dem Lehmofen genießen. Für 110€ oder 90€ habe ich selbst dort noch nie gegessen! Die Bedienung ist immer freundlich und zuvorkommen. Selbst als wir nun mit unserem Nachwuchs dort waren. Wenn man Vegetarier ist dann bin ich der Meinung, sollte es man der Bedienung evtl vorher sagen. Man kann von einem Dorf-Cafe keinen 5-Sterne-Service erwarten. (Prosecco???) Und jeder weiß, in eine Linsensuppe gehört Wurst! Ich rechne meine Rechnung grundsätzlich nach. Wer das nicht macht ist selber schuld. Aber um auf den Punkt zu kommen. Ich möchte Ihre Zeitung nicht mehr in meinem Briefkasten haben. Ich erhalte die Brawo, Preußenspiegel und den Top aktuell und habe natürlich keinen WV-Aufkleber an meinem Briefkasten. Ich fordere Sie daher auf, Ihren Austräger eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, dass dieser bei uns nicht mehr stecken darf. Mit freundlichen Grüßen Melanie Bokowski (Anm.d.Red.: Text wörtlich übernommen)
Sehr geehrter Herr Koch, ich kann Ihrer Zeitung nichts abgewinnen. Die Berichte sind für mich langweilig und wenig informativ. Schon nach der ersten Ausgabe fragte ich mich wer sowas liest. Zwei Punkte die ich stark kritisiere: Seite 14 - "Monatlicher Verdienst...." ist nicht als Anzeige deklariert!!! Ich dachte ich lese nicht richtig! Wird überhaupt kontrolliert wer Anzeigen etc schalten darf? Seite 6: In der heutigen Ausgabe hat mich besonders der Testbericht auf Seite 6 gestört. Ich bin seit Jahren regelmäßig in der "Alten Schule" zu Gast und ich kenne auch viele andere die dort regelmäßig den hausgebackenen Kuchen oder das gute Brot aus dem Lehmofen genießen. Für 110€ oder 90€ habe ich selbst dort noch nie gegessen! Die Bedienung ist immer freundlich und zuvorkommen. Selbst als wir nun mit unserem Nachwuchs dort waren. Wenn man Vegetarier ist dann bin ich der Meinung, sollte es man der Bedienung evtl vorher sagen. Man kann von einem Dorf-Cafe keinen 5-Sterne-Service erwarten. (Prosecco???) Und jeder weiß, in eine Linsensuppe gehört Wurst! Ich rechne meine Rechnung grundsätzlich nach. Wer das nicht macht ist selber schuld. Aber um auf den Punkt zu kommen. Ich möchte Ihre Zeitung nicht mehr in meinem Briefkasten haben. Ich erhalte die Brawo, Preußenspiegel und den Top aktuell und habe natürlich keinen WV-Aufkleber an meinem Briefkasten. Ich fordere Sie daher auf, Ihren Austräger eine Unterlassungserklärung zu unterzeichnen, dass dieser bei uns nicht mehr stecken darf. Mit freundlichen Grüßen Melanie Bokowski (Anm.d.Red.: Text wörtlich übernommen)
W. Behrend
27 April 2010 09:11 | Birkenwerder
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Liebe Veranstalter
Erst mal ein richtig dickes Lob für Eure Initiative auf Eurem Gelände einen so großen Trödelmarkt zu veranstalten. Wohl einen der größten; und dazu für die Trödler noch KOSTENLOSEN Märkte , die ich je gesehen habe. Sicher machts viel Mühe so etwas auf die Beine zu stellen. Hier ist viel sozialer Idealismuss der Veranstalter zu erkennen, Menschen Möglichkeiten zu bieten und auch eine Freude zu machen.
Wir haben Euer Angebot am 24. 04. das erste Mal genutzt um unseren Krempel zu Centpreisen anzubieten, fanden diese Möglichkeit wirklich richtig gut und möchten auch gerne wiederkommen.
Auch das Ramenprogramm, das wir überwiegend von draußen mitbekamen inkl. Musikauswahl war ansprechend und verbreitete überwiegend gute Laune.
Leider kann ich aber nur schreiben `überwiegend´.....
Wie ich nun in Eurer Zeitung (Eine weitere gute Idee Eurerseits !) aber gelesen habe, scheinen sich doch einige Anwohner auch zu beschweren.
Diese Beschwerden kann ich zum Teil doch nachvollziehen. Die Lautstärke der Musikboxen war teilweise so schlimm laut und stöhrend, das ein kleines Schwätzchen mit Kunden oft nicht möglich war. Auf meinem neugierigen Rundgang (Trödler sind nun mal ihre eigenen besten Kunden *gg) musste ich bemerken das Kunden an Ständen die in direkter Nähe der Boxen (zb. Box an der zugestellten Halle)aufgebaut waren, doch schnell weitergingen. warscheinlich eben wegen der nicht auszuhaltenden Lautstärke. Die Trödler waren dort nicht so recht glücklich darüber. In der Markthalle war eine Verständigung teilweise wirklich nur brüllend möglich ! Die Leutchen die da ihre Stände aufgebaut hatten, konnten einem leid tuen. Es bleibt vielleicht auch zu bedenken das auch ein ganz Teil älterer Kunden den Flohmarkt besuchen, die sich mit solcher Musiklautstärke NICHT anfreunden können. Kunden zu verprellen liegt sicher nicht im Sinne von uns Trödlern und der Marktleitung. Wir hatten glücklicherweise einen Fleckchen so ziemlich in der Mitte des Platzes (neben der tiefergelegenen wohl ehemaligen Entladebucht) ergattert. Doch selbst dort waren auch alle Trödler um uns herum von sich aus spontan der Meinunng das die Lautstärke der Boxen einfach wirklich unangenehm überzogen ist. Vielleicht könntet Ihr doch ein wenig darauf achten das der DJ mit seinen Reglern nicht so weit übers Ziel hinaus schießt. Die Trödler und nicht zuletzt die Kunden werden es danken. Das soll hier kein Gemecker sein, sondern nur ein freundlicher Hinweis. Es wäre echt wirklich schade wenn die Stadt die Beschwerden irgendwelcher Anwohner zum Anlass nehmen würde und hier Verbote erteilt, auf das sich irgendwelche Betonköpfe mal wieder die Hände reiben. Wir alle möchten doch gerne wiederkommen und freuen uns über die musikalische Untermalung; die aber doch bitte eine Untermalung bleiben möchte.
Freundlichkeit von Einweisern ist ja immer eine angenehme feine Sache :-).
Doch Euren Einweisern wünsche ich etwas mehr preußischen armewinkenden Komandoton und aktives Durchgreifen *gg. Insbesondere das die Einweiser sich VORHER im Detail genau einig sind wie die Platzordnung auszusehen hat und die einzelnenn anreisenden Trödler hier nicht unterschiedliche gegensätzliche Anweisungen erhalten.
ZB. nach kurzem Hinweis selbst zu entscheiden wo man seinen Stand neben dem Auto aufbaut oder sich hinstellt, ist im ersten Moment sicherlich ganz toll, bringt schließlich aber sinnlosen Platzverlust. (Zickzackreihe) Dieser führt dazu das die Kunden irritiert zwischen den Autos umherschleichen und manche Stände dann auch weniger besucht werden.
Liebe Grüße vom Trödler Wuschel :-)
Erst mal ein richtig dickes Lob für Eure Initiative auf Eurem Gelände einen so großen Trödelmarkt zu veranstalten. Wohl einen der größten; und dazu für die Trödler noch KOSTENLOSEN Märkte , die ich je gesehen habe. Sicher machts viel Mühe so etwas auf die Beine zu stellen. Hier ist viel sozialer Idealismuss der Veranstalter zu erkennen, Menschen Möglichkeiten zu bieten und auch eine Freude zu machen.
Wir haben Euer Angebot am 24. 04. das erste Mal genutzt um unseren Krempel zu Centpreisen anzubieten, fanden diese Möglichkeit wirklich richtig gut und möchten auch gerne wiederkommen.
Auch das Ramenprogramm, das wir überwiegend von draußen mitbekamen inkl. Musikauswahl war ansprechend und verbreitete überwiegend gute Laune.
Leider kann ich aber nur schreiben `überwiegend´.....
Wie ich nun in Eurer Zeitung (Eine weitere gute Idee Eurerseits !) aber gelesen habe, scheinen sich doch einige Anwohner auch zu beschweren.
Diese Beschwerden kann ich zum Teil doch nachvollziehen. Die Lautstärke der Musikboxen war teilweise so schlimm laut und stöhrend, das ein kleines Schwätzchen mit Kunden oft nicht möglich war. Auf meinem neugierigen Rundgang (Trödler sind nun mal ihre eigenen besten Kunden *gg) musste ich bemerken das Kunden an Ständen die in direkter Nähe der Boxen (zb. Box an der zugestellten Halle)aufgebaut waren, doch schnell weitergingen. warscheinlich eben wegen der nicht auszuhaltenden Lautstärke. Die Trödler waren dort nicht so recht glücklich darüber. In der Markthalle war eine Verständigung teilweise wirklich nur brüllend möglich ! Die Leutchen die da ihre Stände aufgebaut hatten, konnten einem leid tuen. Es bleibt vielleicht auch zu bedenken das auch ein ganz Teil älterer Kunden den Flohmarkt besuchen, die sich mit solcher Musiklautstärke NICHT anfreunden können. Kunden zu verprellen liegt sicher nicht im Sinne von uns Trödlern und der Marktleitung. Wir hatten glücklicherweise einen Fleckchen so ziemlich in der Mitte des Platzes (neben der tiefergelegenen wohl ehemaligen Entladebucht) ergattert. Doch selbst dort waren auch alle Trödler um uns herum von sich aus spontan der Meinunng das die Lautstärke der Boxen einfach wirklich unangenehm überzogen ist. Vielleicht könntet Ihr doch ein wenig darauf achten das der DJ mit seinen Reglern nicht so weit übers Ziel hinaus schießt. Die Trödler und nicht zuletzt die Kunden werden es danken. Das soll hier kein Gemecker sein, sondern nur ein freundlicher Hinweis. Es wäre echt wirklich schade wenn die Stadt die Beschwerden irgendwelcher Anwohner zum Anlass nehmen würde und hier Verbote erteilt, auf das sich irgendwelche Betonköpfe mal wieder die Hände reiben. Wir alle möchten doch gerne wiederkommen und freuen uns über die musikalische Untermalung; die aber doch bitte eine Untermalung bleiben möchte.
Freundlichkeit von Einweisern ist ja immer eine angenehme feine Sache :-).
Doch Euren Einweisern wünsche ich etwas mehr preußischen armewinkenden Komandoton und aktives Durchgreifen *gg. Insbesondere das die Einweiser sich VORHER im Detail genau einig sind wie die Platzordnung auszusehen hat und die einzelnenn anreisenden Trödler hier nicht unterschiedliche gegensätzliche Anweisungen erhalten.
ZB. nach kurzem Hinweis selbst zu entscheiden wo man seinen Stand neben dem Auto aufbaut oder sich hinstellt, ist im ersten Moment sicherlich ganz toll, bringt schließlich aber sinnlosen Platzverlust. (Zickzackreihe) Dieser führt dazu das die Kunden irritiert zwischen den Autos umherschleichen und manche Stände dann auch weniger besucht werden.
Liebe Grüße vom Trödler Wuschel :-)
H. Globke
17 April 2010 15:43 | Nauen
Alle gegen Einen!
Vor über 70 Jahren vereinbarten etwa 22 Grundstückseigentümer der Flur 20 in Nauen, gelegen zwischen der Hamburgerstraße und der Schützenstraße, dass jeder Eigentümer 1,50 m seines Grundstücks abgibt, um dadurch eine 3 m breite befahrbare Zuwegung zu den Parzellen zu sichern. Es wurde sowohl im Kataster als auch in den Grundbüchern eingetragen. Diese Vereinbarung brachte allen Anliegern ausschließlich Vorteile, weil u.a. die Zufahrt den Fahrzeugen der Polizei, des Notarztes und der Feuerwehr ermöglicht wurde. Seit dem vor etwa einem Jahr Frau F. zwei dieser Grundstücke kaufte, ist nichts mehr wie es war. Der Ehemann von Frau K. errichtete auf der Wegfläche einen Erdwall, so dass der Weg nicht mehr befahrbar ist. Seit dieser Zeit ist die Kleingartenidylle Vergangenheit und die Gerichte sorgen für Gesprächsinhalte am Gartenzaun. Das jüngste Urteil vom Februar 2010, vom Landgericht Potsdam gesprochen, verlangt von Frau F. die aufgeschütteten Erdwälle zu beseitigen, u.a. mit der Begründung, dass das Verhalten von Frau F. eine verbotene Eigenmacht darstellt, die zur Besitzentziehung bei den anderen Grundstückseigentümern geführt hat. Interessant ist, dass Frau F. sich im Rahmen von Vergleichsgesprächen bereit erklärt hat die Erdwälle beseitigen zu lassen unter der Bedingung, dass alle Grundstückseigentümer der von ihr geplanten Bebauung zustimmen. Ob das Verhalten der Eheleute F. auch eine strafrechtliche Relevanz hat, prüft derzeit die Staatsanwaltschaft Potsdam auf Veranlassung der Generalstaatsanwaltschaft. Im Namen der betroffenen Anwohner H. Globke
Vor über 70 Jahren vereinbarten etwa 22 Grundstückseigentümer der Flur 20 in Nauen, gelegen zwischen der Hamburgerstraße und der Schützenstraße, dass jeder Eigentümer 1,50 m seines Grundstücks abgibt, um dadurch eine 3 m breite befahrbare Zuwegung zu den Parzellen zu sichern. Es wurde sowohl im Kataster als auch in den Grundbüchern eingetragen. Diese Vereinbarung brachte allen Anliegern ausschließlich Vorteile, weil u.a. die Zufahrt den Fahrzeugen der Polizei, des Notarztes und der Feuerwehr ermöglicht wurde. Seit dem vor etwa einem Jahr Frau F. zwei dieser Grundstücke kaufte, ist nichts mehr wie es war. Der Ehemann von Frau K. errichtete auf der Wegfläche einen Erdwall, so dass der Weg nicht mehr befahrbar ist. Seit dieser Zeit ist die Kleingartenidylle Vergangenheit und die Gerichte sorgen für Gesprächsinhalte am Gartenzaun. Das jüngste Urteil vom Februar 2010, vom Landgericht Potsdam gesprochen, verlangt von Frau F. die aufgeschütteten Erdwälle zu beseitigen, u.a. mit der Begründung, dass das Verhalten von Frau F. eine verbotene Eigenmacht darstellt, die zur Besitzentziehung bei den anderen Grundstückseigentümern geführt hat. Interessant ist, dass Frau F. sich im Rahmen von Vergleichsgesprächen bereit erklärt hat die Erdwälle beseitigen zu lassen unter der Bedingung, dass alle Grundstückseigentümer der von ihr geplanten Bebauung zustimmen. Ob das Verhalten der Eheleute F. auch eine strafrechtliche Relevanz hat, prüft derzeit die Staatsanwaltschaft Potsdam auf Veranlassung der Generalstaatsanwaltschaft. Im Namen der betroffenen Anwohner H. Globke
Hartmut Siegelberg (StVV Nauen)
25 März 2010 10:42 | Nauen
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Sehr geehrte Damen und Herren,
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen Ihrer Wochenzeitung. Ich gehe davon aus, dass Sie unabhängig und überparteilich berichten. Besonders freue ich mich darüber, dass Sie sich vorgenommen haben, eine feste Rubrik über unsere Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung (StVV) einzurichten und darf davon ausgehen, dass Sie, wie presseüblich, einen Journalisten zu den entsprechenden Sitzungen entsenden. Es ist richtig, dass alle Sitzungen, ob in der StVV oder in den Ausschüssen, öffentlich sind, und jeder Bürger unserer Stadt das Recht hat, diese zu besuchen. Es gibt sogar bei jeder Sitzung der StVV eine Bürgerfragestunde, die aber kaum genutzt wird. Darüber hinaus habe ich eine E-Mail Adresse (STVV@Nauen.de) einrichten lassen, damit der Bürger ohne großen Aufwand 24 Stunden am Tag seine Fragen und Probleme mitteilen kann, und ich sichere dem Bürger zu, dass er in kurzer Zeit eine Antwort auf seine Anfrage erhält. Meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) eingehalten wird, und ich bemühe mich, ein Band zwischen den Ortsteilen und der Kernstadt zu knüpfen. Unsere Stadt hat viel zu bieten, ob in den Ortsteilen oder in der Kernstadt, und wir werden oft als Vorzeige-Kommune gelobt. Nur im eigenen Haus wird das oft nicht erkannt. Wenn Sie uns dabei helfen, dieses zu ändern, würde nicht nur ich mich freuen, sondern alle die, die dafür einen Großteil ihrer Freizeit einsetzen. In einem Leserbrief in der Ausgabe vom 13. März wurde bemängelt, dass ein Protokoll der Sitzung im September 2009 nicht im Internet zu sehen war. Das ist richtig, und dafür entschuldige ich mich. Ein kleines vergessenes Häkchen hat dieses verursacht, und es wurde nachgeholt. Natürlich sind die Protokolle keine geheime Sache und können zu den Öffnungszeiten im Rathaus, im Büro der StVV, eingesehen werden.
Hartmut Siegelberg (Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Nauen)
Erst einmal herzlichen Glückwunsch zum Erscheinen Ihrer Wochenzeitung. Ich gehe davon aus, dass Sie unabhängig und überparteilich berichten. Besonders freue ich mich darüber, dass Sie sich vorgenommen haben, eine feste Rubrik über unsere Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung (StVV) einzurichten und darf davon ausgehen, dass Sie, wie presseüblich, einen Journalisten zu den entsprechenden Sitzungen entsenden. Es ist richtig, dass alle Sitzungen, ob in der StVV oder in den Ausschüssen, öffentlich sind, und jeder Bürger unserer Stadt das Recht hat, diese zu besuchen. Es gibt sogar bei jeder Sitzung der StVV eine Bürgerfragestunde, die aber kaum genutzt wird. Darüber hinaus habe ich eine E-Mail Adresse (STVV@Nauen.de) einrichten lassen, damit der Bürger ohne großen Aufwand 24 Stunden am Tag seine Fragen und Probleme mitteilen kann, und ich sichere dem Bürger zu, dass er in kurzer Zeit eine Antwort auf seine Anfrage erhält. Meine Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg (BbgKVerf) eingehalten wird, und ich bemühe mich, ein Band zwischen den Ortsteilen und der Kernstadt zu knüpfen. Unsere Stadt hat viel zu bieten, ob in den Ortsteilen oder in der Kernstadt, und wir werden oft als Vorzeige-Kommune gelobt. Nur im eigenen Haus wird das oft nicht erkannt. Wenn Sie uns dabei helfen, dieses zu ändern, würde nicht nur ich mich freuen, sondern alle die, die dafür einen Großteil ihrer Freizeit einsetzen. In einem Leserbrief in der Ausgabe vom 13. März wurde bemängelt, dass ein Protokoll der Sitzung im September 2009 nicht im Internet zu sehen war. Das ist richtig, und dafür entschuldige ich mich. Ein kleines vergessenes Häkchen hat dieses verursacht, und es wurde nachgeholt. Natürlich sind die Protokolle keine geheime Sache und können zu den Öffnungszeiten im Rathaus, im Büro der StVV, eingesehen werden.
Hartmut Siegelberg (Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Nauen)
Klaus-Peter Bresch
24 März 2010 21:45 | Nauen
Gratulation!
Hallo, liebes Team vom „Marktschreier“ und Gratulation zum, so meine ich, sehr gelungenen Start Ihres Blattes! Einfach toll, das wird den etablierten Blättern in unserer Region schon zu denken geben! Ich wünsche Euch viel Erfolg.
Hallo, liebes Team vom „Marktschreier“ und Gratulation zum, so meine ich, sehr gelungenen Start Ihres Blattes! Einfach toll, das wird den etablierten Blättern in unserer Region schon zu denken geben! Ich wünsche Euch viel Erfolg.
S.P.
24 März 2010 21:37 | Nauen
Kino in Nauen?
Sehr geehrte Redaktion. Sie werben damit das sie alles veröffentlichen was Einwohner Ihnen zusenden. Darum mache ich die Probe auf´s Exempel! Ich bin geborene Nauenerin. Seit vielen Jahren muss ich auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle an dem alten Kino neben dem Volksgarten vorbei. Von Mal zu Mal werde ich wütender auf die Stadt, und deren Verwalter welche es zu verantworten haben das dieses Gebäude, welches praktisch im Herzen unserer Funkstadt liegt verfällt, weil es durch Verschulden unserer Verwaltung in die Hände irgendwelcher Araber gefallen ist. Warum hat die Stadt bei so einem zentralen, wichtigen Gebäude welches in meinen Augen stadtprägend ist nicht von Ihrem Vorkaufsrecht gebrauch gemacht? Soweit ich in Erfahrung bringen konnte haben die jetzigen Eigentümer es für knapp 30.000 € kaufen können! Wie fühlen Sie sich, Herr Bürgermeister, wenn sie Ihr hübsch renoviertes Rathaus einmal verlassen und diese Ruine sehen? Jeder Besucher der Stadt, wenn sich dann doch zufällig mal einer hierher verirren sollte, der durch den Kreisverkehr fährt, wird den Kopf darüber schütteln das direkt gegenüber dem Rathaus ein solcher Schandfleck nicht beseitigt wird! Es ist eine absolute Peinlichkeit! Wir hätten in unserer Stadt ein Kino oder ein Gebäude für Veranstaltungen dringend benötigt! Ihre Ausrede wird die gleiche sein wie immer: Die Stadt hat kein Geld. Das lasse ich nicht gelten. 100.000€ um das Gebäude zumindest zu kaufen und zu sichern wären immer verfügbar gewesen! Verstecken Sie sich nicht hinter den Kosten. Sie haben es versäumt oder hatten nicht den Mut zu handeln. Nicht mehr und nicht weniger! Engagieren Sie sich dafür dass die Nauener Bevölkerung Ihr Kino zurückbekommt. Ich habe Sie übrigens gewählt! Tun sie also bitte Ihre Pflicht! Beseitigen sie diesen Misstand!
Sehr geehrte Redaktion. Sie werben damit das sie alles veröffentlichen was Einwohner Ihnen zusenden. Darum mache ich die Probe auf´s Exempel! Ich bin geborene Nauenerin. Seit vielen Jahren muss ich auf dem Weg zu meiner Arbeitsstelle an dem alten Kino neben dem Volksgarten vorbei. Von Mal zu Mal werde ich wütender auf die Stadt, und deren Verwalter welche es zu verantworten haben das dieses Gebäude, welches praktisch im Herzen unserer Funkstadt liegt verfällt, weil es durch Verschulden unserer Verwaltung in die Hände irgendwelcher Araber gefallen ist. Warum hat die Stadt bei so einem zentralen, wichtigen Gebäude welches in meinen Augen stadtprägend ist nicht von Ihrem Vorkaufsrecht gebrauch gemacht? Soweit ich in Erfahrung bringen konnte haben die jetzigen Eigentümer es für knapp 30.000 € kaufen können! Wie fühlen Sie sich, Herr Bürgermeister, wenn sie Ihr hübsch renoviertes Rathaus einmal verlassen und diese Ruine sehen? Jeder Besucher der Stadt, wenn sich dann doch zufällig mal einer hierher verirren sollte, der durch den Kreisverkehr fährt, wird den Kopf darüber schütteln das direkt gegenüber dem Rathaus ein solcher Schandfleck nicht beseitigt wird! Es ist eine absolute Peinlichkeit! Wir hätten in unserer Stadt ein Kino oder ein Gebäude für Veranstaltungen dringend benötigt! Ihre Ausrede wird die gleiche sein wie immer: Die Stadt hat kein Geld. Das lasse ich nicht gelten. 100.000€ um das Gebäude zumindest zu kaufen und zu sichern wären immer verfügbar gewesen! Verstecken Sie sich nicht hinter den Kosten. Sie haben es versäumt oder hatten nicht den Mut zu handeln. Nicht mehr und nicht weniger! Engagieren Sie sich dafür dass die Nauener Bevölkerung Ihr Kino zurückbekommt. Ich habe Sie übrigens gewählt! Tun sie also bitte Ihre Pflicht! Beseitigen sie diesen Misstand!
Böttcher, Nauen
12 März 2010 10:11 |
Gegen „rechts“ aktiv werden
Leider sitzt seit 2008 ein NPD-Mitglied in der Nauener Stadtverordnetenversammlung! Bisher habe ich darüber fast nichts in der regionalen Presse lesen können. Vielen Nauenern ist es offenbar überhaupt nicht bewusst was für ein schlechtes Licht dies auf unsere Stadt wirft - oder es herrscht weit verbreitete Gleichgültigkeit. Ich hoffe das Sie als Herausgeber einer neuen Zeitung sich dieses Problems annehmen werden und durch eine massive Aufklärung dafür sorgen das im Jahr 2013 nicht erneut 863 Bürger für die NPD oder ähnliche Gruppierungen stimmen werden! Jede einzelne Stimme für „rechts“ ist eine Schande und ein Armutszeugnis für unsere Stadtverordneten die es nicht geschafft haben dies zu verhindern. Offensichtlich fühlten sich viele Bürger von unseren Vertretern nicht wahrgenommen und alleingelassen und haben aus Protest NPD gewählt! Wer eine Zeitung für die Region herausgibt hat auch eine gewisse Verantwortung! Ich fordere Sie auf diese wahrzunehmen!
Leider sitzt seit 2008 ein NPD-Mitglied in der Nauener Stadtverordnetenversammlung! Bisher habe ich darüber fast nichts in der regionalen Presse lesen können. Vielen Nauenern ist es offenbar überhaupt nicht bewusst was für ein schlechtes Licht dies auf unsere Stadt wirft - oder es herrscht weit verbreitete Gleichgültigkeit. Ich hoffe das Sie als Herausgeber einer neuen Zeitung sich dieses Problems annehmen werden und durch eine massive Aufklärung dafür sorgen das im Jahr 2013 nicht erneut 863 Bürger für die NPD oder ähnliche Gruppierungen stimmen werden! Jede einzelne Stimme für „rechts“ ist eine Schande und ein Armutszeugnis für unsere Stadtverordneten die es nicht geschafft haben dies zu verhindern. Offensichtlich fühlten sich viele Bürger von unseren Vertretern nicht wahrgenommen und alleingelassen und haben aus Protest NPD gewählt! Wer eine Zeitung für die Region herausgibt hat auch eine gewisse Verantwortung! Ich fordere Sie auf diese wahrzunehmen!
M. Jans, Nauen
12 März 2010 10:10 |
SVV-Nauen
An Nachrichten aus unserer Stadt war ich immer sehr interessiert. Vor allem lese ich aufmerksam die Berichte über die Tagungen der Stadtverordnetenversammlungen, die im Internet verfügbar sind. Mir ist schon bewußt, daß die Protokolle immer erst nach Bestätigung durch die folgende Stadtverordnetenversammlung veröffentlicht werden können. Aber die letzte Veröffentlichung erfolgte im September 2009. Hat seither keine SVV mehr stattgefunden, oder sind die Protokolle inzwischen geheim oder werden diese einfach nicht mehr eingepflegt?
Wer kann mir da antworten?
An Nachrichten aus unserer Stadt war ich immer sehr interessiert. Vor allem lese ich aufmerksam die Berichte über die Tagungen der Stadtverordnetenversammlungen, die im Internet verfügbar sind. Mir ist schon bewußt, daß die Protokolle immer erst nach Bestätigung durch die folgende Stadtverordnetenversammlung veröffentlicht werden können. Aber die letzte Veröffentlichung erfolgte im September 2009. Hat seither keine SVV mehr stattgefunden, oder sind die Protokolle inzwischen geheim oder werden diese einfach nicht mehr eingepflegt?
Wer kann mir da antworten?
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Leserbriefe

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Liebe Frau Bokowski, auf ihre Frage wer sowas liest kann ich ihnen eine ganz einfache Antwort geben: Schauen Sie in den Spiegel und Sie werden eine ganz aufmerksame Leserin sehen, die offensichtlich seit Ausgabe Nr. 1 alle Artikel genauestens studiert hat. Mein Tipp: wenn Sie den Marktschreier nicht länger lesen möchten: Werfen Sie ihn einfach in den Papierkorb oder bringen Sie einen Aufkleber an Ihrem Briefkasten an: „Keine Werbung - keine kostenlosen Zeitungen!“
Viele Grüsse aus Nauen, Gary Koch