| Hinweise bezüglich des "Hundeschlächters" reissen nicht ab! |
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Geschrieben von: Administrator Dienstag, den 29. Juni 2010 um 20:42 Uhr |
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(Nauen) Absoluter Ausnahmezustand in der Telefonzentrale des Marktschreiers. Bis Dienstag Abend gingen über 200 Anrufe, hunderte Mails, dutzende Faxe und auch einige Briefe ein. Dutzende Tierfreunde sendeten uns eidesstattliche Erklärungen über angebliche Tierquälereien und Betrügereien in der besagten Hundeauffangstation. So soll der Betreiber von ehemaligen Hundehaltern, denen ihre Hunde von Ordnungsämtern weggenommen wurden, größere Beträge verlangt haben damit er die Hunde ohne Wissen der Ordungsämter an die ehemaligen Halter wieder herausgegeben wurden. Im Service inbegriffen war angeblich auch gleich die Benachrichtigung an das Ordungsamt durch einen Tierarzt, dass der Hund eingeschläfert wurde. In einem Fall liegt uns inzwischen sogar die schriftliche Bestätigung eines Bürgers vor, der angeblich bei einem Hundekampf zwischen einen Staffordshire-Terrier und einem Dogo Canario auf dem besagten Gelände anwesend war. Leider liegt dieser angebliche Vorfall schon zu weit zurück, so dass er aus strafrechtlicher Sicht laut Aussage unseres Anwalts schon verjährt ist. Eine Frau, deren Rottweiler weggelaufen, und dann in die Hundestation gekommen war, rief weinend bei uns an und behauptete das der Betreiber vor einiger Zeit von Ihr 1000.- € dafür von verlangt haben soll das er den Hund nicht sofort einschläfern lässt. Da die Frau im Schockzustand war zahlte sie angeblich anstatt zu den Betreiber wegen Erpressung anzuzeigen. Es meldeten sich allerdings auch zwei Bürger bei uns die dem Betreiber in Schutz nahmen und ihm ordentliche Arbeit bescheinigten. Auch der Betreiber selbst führte ein sehr langes Telefonat mit uns in dem er sich durchaus vernehmlich zeigte und darauf verwies das seine Anlage jederzeit besichtigt werden könne. Da wir die Anlage schon vor Veröffentlichung des "Hundeschlächter" Artikels inkognito besichtigt hatten erübrigt sich die Inanspruchnahme dieses Angebotes. Unstreitig sieht es dort nicht anders aus als in anderen Auffangstationen. Es gibt sicher sogar viele die wesentlich schlechter aussehen. Dies widerlegt jedoch in keiner Weise die uns angetragenen Anschuldigungen gegen den Betreiber. Das es ordentlich Aussieht steht auch in keinem Widerspruch dazu das angeblich Hunde geschlachtet und verfüttert werden. Auch die Büros und Akten des größten Betrügers aller Zeiten, Berhard Madoff, sahen ordentlich aus. Dies änderte jedoch nichts daran das sich bei Herrn Madoff 55 Milliarden € Anlegergelder praktisch in Luft aufgelöst haben und unzählige Menschen all ihre Ersparnisse verloren haben. Aufgrund der Vielzahl der Menschen die uns in dieser Angelegnheit kontaktieren gehen wir davon aus das die an uns herangetragenen Vorwürfe doch nicht so unglaublich sind wie sie klingen. In jedem Gerücht steckt oftmals zumindest ein Fünkchen Wahrheit. G.K. |










