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Dani's Gesundheitstipps


Knoblauch Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 20:34 Uhr

Knoblauch (Allium Sativum)

Für cholesterinbewußte Ernährung; Senkung der Blutfette; schwach blutzuckersenkende Wirkung; positive Wirkung auf die körperliche Aktivität und Widerstandskraft; die frische Knolle wirkt antibakteriell; desinfizierend im Rachenraum und im Bereich der Bronchien. Der Knoblauch ist ein Zwiebelgewächs, das ursprünglich aus dem Orient stammt. 1600 v. Chr. beschreibt ein altägyptischer Papyrus, dass die beim Bau der Pyramiden eingesetzten Arbeiter einen Aufstand machten, weil sie nicht genügend Knoblauch zu ihrer täglichen Nahrung erhielten, um leistungsfähig und gesund zu bleiben. Über das Römische Reich gelangte er nach Mitteleuropa und ist bis heute bei allen Völkern des Mittelmeergebietes weit verbreitet und hochgeschätzt. Aus der bekanntermaßen gesunden mediterranen Küche ist Knoblauch nicht mehr wegzudenken. Der Schlüssel für die gesundheitsfördernden Effekte des Knoblauchs liegt in der Vielzahl schwefelhaltiger Substanzen, die leider auch für den manchmal unangenehm empfundenen Geruch verantwortlich sind. Als Bestandteil einer gesunden Ernährung kann Knoblauch eine cholesterin-bewusste Ernährung sinnvoll ergänzen. Besonders in flüssiger Form kommen die für die Gefäße wertvollen Inhaltsstoffe gut zur Geltung. Deshalb kann ich von der Firma Schoenenberger Pflanzen den naturreinen Pflanzentrunk Knoblauch empfehlen. Knoblauch fördert die Senkung des Cholesterin und Triglyzeridspiegels, sowie eine Blutdrucksenkung und den Abbau kleinerer Blutgerinnsel, fördert die Durchblutung und wirkt so dem Entstehen und der Fortentwicklung einer Arteriosklerose entgegen.

 

Mein Rezept:

schlicht und umwerfend

Spinat mit Knoblauch 800g junger Spinat, Salz, 1-2 Knoblauchzehen, 3 EL Olivenöl, 2-3 EL frisch gepresster Zitronensaft, frisch gemahlener Pfeffer, Für 4 Portionen, 25 Min. Zubereitung. Den Spinat gründlich waschen, putzen und abtropfen lassen. In kochendem Salzwasser 2-3 Sekunden blanchieren, in ein Sieb abgießen, kalt abschrecken und abtropfen lassen. Eventuell mit den Händen etwas ausdrücken. Den Knoblauch schälen und in hauchdünne Scheibchen schneiden. Das Öl erhitzen, Knoblauch zugeben und kurz anbraten. Spinat dazugeben und unter Rühren erhitzen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer kräftig abschmecken.

 

Wildkräuter- Variante

Ersetzen Sie den Spinat durch Wildkräuter wie beispielsweise Giersch oder Brennessel.

 

Guten appetit wünscht

Daniela Arendt

 
Spargel Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daniela Arendt   
Donnerstag, den 29. April 2010 um 21:15 Uhr

Heilsames aus unserer Natur!

(Asparagus oficinalis, Spargel racemosus, Spargel cochinchinensis) Fit durch Spargel! Entwässernd, entschlackend! Er gilt als eine der ältesten Delikatessen der Menschheit. Bei ausschweifenden Festgelagen der alten Römer, kamen verschiedene Spargelkreationen auf den Tisch. Bei Lukullus befand er sich ganz oben auf der Speisekarte.
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Ringelblumencreme Drucken E-Mail
Geschrieben von: D. Arendt   
Donnerstag, den 25. März 2010 um 14:26 Uhr

Heilsames aus der Natur

Ringelblumencreme, z.B. von der Firma Anton Hübner, wirkt entzündungshemmend und heilungsfördernd. Das Wirkprinzip konnte wissenschaftlich bisher noch nicht eindeutig geklärt werden. Hauptanwendungsgebiet ist die Hautpflege. Die Haut wird durch die regelmäßige Pflege mit Ringelblumencreme glatt und geschmeidig.
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Kartoffelsaft Drucken E-Mail
Geschrieben von: (D. Arendt)   
Freitag, den 12. März 2010 um 09:36 Uhr

Heilsames aus der Natur

Bei Übersäuerung des Magens, bei Sodbrennen, bei Übelkeit, nach schweren Essen und Unwohlsein zur Unterstützung des Magens Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreich und der Schweiz auch als Erdapfel bekannt.
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Gelèe Royal Drucken E-Mail
Geschrieben von: D.Arendt   
Donnerstag, den 27. Mai 2010 um 08:25 Uhr

(Futtersaft der Bienenkönigin)

Für mehr Vitalität und Leistungsfähigkeit; nach schwerer Krankheit; bei schwerer Krankheit zur Kräftigung; Aufbaumittel für das Immunsystem; zur Regeneration des Körpers; in Stresssituationen.
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Rote Beete Drucken E-Mail
Geschrieben von: Daniela Arendt   
Montag, den 19. April 2010 um 11:32 Uhr

Heilsames aus unserer Natur

(lateinisch: Beta vulgaris) bei Blutarmut, als Kräftigungsmittel, zur Steigerung der Abwehrkräfte, bei Infektionskrankheiten, zur Gefäßstärkung. Rote Bete, auch Ranne, Rande, Rone, Rote Rübe oder Salatrübe genannt, ist mit der Runkelrübe verwandt. Der Rübe werden seit Jahrtausenden vielfältige Heilwirkungen zugeschrieben.
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Petersilie Drucken E-Mail
Geschrieben von: D. Arendt   
Donnerstag, den 25. März 2010 um 14:22 Uhr

Heilsames aus der Natur

zum Entwässern, Entschlacken und zur Durchspülung bei leichten Entzündungen der ableitenden Harnwege, zur Vorbeugung und Behandlung von Nierengrieß.

Die Petersilie war schon im Altertum den Griechen und Römern als Heilpflanze und Kuchengewürz bekannt und war dann auch unter dem Namen Petrosilinum in den mittelalterlichen Klostergärten zu finden.
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Spitzwegerich Drucken E-Mail
Geschrieben von: D.Arendt   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 13:41 Uhr

Heilsames aus der Natur

(Plantago lanceolata) bei Atemwegsentzündungen bekannt auch als Spießkraut, Lungenblattl oder Schlangenzunge, gehört zur Familie der Wegerichgewächse (Plantaginaceae). Der Spitzwegerich wächst schon im Frühjahr unauffällig an Wegrändern oder Wiesen. Man erkennt ihn an seinen Langen, schmalen Blättern, die wie Lanzen aus dem Boden schießen. Die Blätter haben einen milden herb-bitteren Geschmack. Sie können von Mai bis August in der freien Natur gesammelt werden und eignen sich vorzüglich als Wildgemüse in Salaten, Quark, Kräuterbutter, Suppen oder Saucen.
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