| Rote Beete |
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Geschrieben von: Daniela Arendt Montag, den 19. April 2010 um 11:32 Uhr |
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Heilsames aus unserer Natur
(lateinisch: Beta vulgaris) bei Blutarmut, als Kräftigungsmittel, zur Steigerung der Abwehrkräfte, bei Infektionskrankheiten, zur Gefäßstärkung. Rote Bete, auch Ranne, Rande, Rone, Rote Rübe oder Salatrübe genannt, ist mit der Runkelrübe verwandt. Der Rübe werden seit Jahrtausenden vielfältige Heilwirkungen zugeschrieben.
Sie stärkt das Immunsystem, aktiviert die Zellatmung und wirkt bei Hautentzündungen und Infektionskrankheiten antibakteriell. Rote Bete enthält zudem Eisen und Vitamine der B-Gruppe, darunter B 12 und Folsäure. Durch die vorhandenen B- Vitaminen und die Folsäure kann das ebenfalls reichlich enthaltene Eisen sehr gut vom Körper aufgenommen werden, sie ist somit wirkungsvoll bei Blutmangel.
Rote Beten in Pergament ( erdig- würzig)Zutaten: 60 g weiche Butter, 4 mittelgrosse Rote Beten ( a 200g), je 1 TL Koriander- und Fenchelsamen, Kreuzkümmel und Pfeffer, 1 TL grobes Meersalz, Pergamentpapier, Küchengarn Für 4 Portionen Viermal zwei Bögen Pergamentpapier aufeinanderlegen, obere Bögen mit der Hälfte der Butter bestreichen, Rote Bete schälen und jeweils in der Mitte des Papiers setzen, übrige Butter daraufsetzen Ofen auf 200 ° vorheizen, Gewürze im Mörser grob zerstoßen, mit Salz mischen und über die Roten Beten streuen. Papierenden über den Knollen zusammenschlagen, Päckchen mit Küchengarn zubinden und auf ein Blech setzen. Im Ofen ( Mitte, Umluft 180°) ca 1 Stunde garen, bis die Roten Beten weich sind ( zum Prüfen mit dem kleinen Messer hineinstechen). Guten Appetit! |












